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NEUJAHRSBRÄUCHE (leicht verändert)

Aus: Der Spiegel

Von Florian Harms

Sekt schlürfen, Bleigießen, Raketen zünden - das machen die meisten Deutschen an Silvester. Doch wie wird das neue Jahr anderswo begrüßt?

SPIEGEL ONLINE zeigt, welche Rolle rote Reizwäsche, Whisky mit Ei und mit Geld gefülltes Brot in Neujahrsbräuchen anderer Länder spielen.

Deutschland Bearbeiten

Hamburg - Ob in Hamburg oder München, in Chemnitz oder Köln - eigentlich ist es jedes Jahr dasselbe Spektakel: Das Sektglas in der einen Hand, Wunderkerze oder Feuerzeug für den nächsten Böller in der anderen, prosten die Bundesbürger einander zu und wünschen sich "ein gutes Neues". Hinterher schenkt man noch mal nach, zündet eine weitere Rakete, schwingt vielleicht das Tanzbein oder zappt sich durch die Fernsehprogramme. Dabei werden weitere Flaschen entkorkt, und spätestens beim Katerfrühstück am Neujahrsnachmittag sind alle guten Vorsätze für das neue Jahr im trägen Gedankenbrei versickert. Alles in allem nicht gerade originell, aber eine irgendwie lieb gewonnene Gewohnheit.



Italien Bearbeiten

Jeder Schlag eine Traube in Spanien Bearbeiten

Gruselpunsch in Schottland Bearbeiten

Essend reich werden in Griechenland Bearbeiten

Maximales Getöse in der Schweiz Bearbeiten

In Russland kommt es auf die Füllung an Bearbeiten

Deutschland vor 200 Jahren Bearbeiten

Text: Bearbeiten

Aus: http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,druck-456904,00.html

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